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Kooperationen

Im Rahmen des Kooperationsvertrages der Universität Karlsruhe und dem Max Rubner-Instituts arbeitet der Bereich Lebensmittelverfahrenstechnik des Instituts für Bio- und Lebensmitteltechnik eng mit dem MRI zusammen. Hieraus resultiert die Zusammenarbeit in Forschungsvorhaben, der wissenschaftliche Erfahrungsaustausch, die Beteiligung an Lehraufgaben und im Einzelnen die gemeinsame Nutzung von Versuchseinrichtungen.

Die Kooperation mit industriellen Partnern ist für uns die logische Weiterführung wissenschaftlicher Grundlagenforschung. Dazu praktizieren wir verschiedene Modelle:

  1. Gemeinschaftliche Forschungskooperation
    Im Rahmen von Gemeinschaftsforschungsvorhaben (z.B. AiF, BMBF) können 2-3 jährige Projekte durchgeführt werden, an denen mehrere Unternehmen im vorwettbewerblichen Bereich teilnehmen. Je nach Kostenträger liegt der Eigenanteil der Industriepartner zwischen 10 und 50 % der Gesamtkosten. Besondere Förderungsmöglichkeiten gibt es für KMUs (kleine und mittelständische Unternehmen).
  2. Bilaterale Forschungskooperation
    Projekte in Kooperation mit einzelnen Unternehmen werden durchgeführt, wenn sie sich aus einem bilateralen, längerfristigen (2-3 Jahre) Forschungsinteresse ableiten lassen. Als Förderung wird ein substantieller Beitrag zum Personal- und Sachaufwand in Absprache festgelegt. Hierzu werden ein Geheimhaltungs- und Kooperationsvertrag abgeschlossen.
  3. Auftragsforschung bzw. -messungen
    Kurzprojekte auf der Basis der Forschungskompetenz des Instituts werden nach Aufwand abgerechnet. Vertraulichkeit wird vertraglich geregelt.
  4. Weiterbildung / Know-How Transfer
    Alle zwei Jahre findet der Hochschulkurs Emulgiertechnik "Emulgieren in Theorie und Praxis" statt.