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Vera

M.Sc. Vera Schmid

Extrusion
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chon während meiner Schulzeit in Reutlingen entwickelte ich großes Interesse an technischen Zusammenhängen. Nach dem Abitur entschied ich mich daher für das Studium des Chemieingenieurwesens am Karlsruher Institut für Technologie. Im Laufe meines Bachelorstudiums erhielt ich erste Einblicke in die Lebensmittelverfahrenstechnik. Fasziniert von den Prozessen, schrieb ich meine Bachelorarbeit über „Aging of water-based cocoa suspensions“. Im Masterstudium und meinen Auslandsaufenthalten in Dänemark und Singapur vertiefte ich mein Wissen im Bereich Food Engineering. Während meines Praktikums bei der A. Storck KG durfte ich die Theorie in der Praxis erleben und mich mit der Röstung von Kakao beschäftigen. Im Jahr 2016 beendete ich erfolgreich mein Studium mit der Abschlussarbeit „Preparation of submicron emulsions using polymeric emulsifiers“.Zu meiner Person:

Schon während meiner Schulzeit in Reutlingen entwickelte ich großes Interesse an technischen Zusammenhängen. Nach dem Abitur entschied ich mich daher für das Studium des Chemieingenieurwesens am Karlsruher Institut für Technologie. Im Laufe meines Bachelorstudiums erhielt ich erste Einblicke in die Lebensmittelverfahrenstechnik. Fasziniert von den Prozessen, schrieb ich meine Bachelorarbeit über „Aging of water-based cocoa suspensions“. Im Masterstudium und meinen Auslandsaufenthalten in Dänemark und Singapur vertiefte ich mein Wissen im Bereich Food Engineering. Während meines Praktikums bei der A. Storck KG durfte ich die Theorie in der Praxis erleben und mich mit der Röstung von Kakao beschäftigen. Im Jahr 2016 beendete ich erfolgreich mein Studium mit der Abschlussarbeit „Preparation of submicron emulsions using polymeric emulsifiers“.

Mein großes Interesse den Dingen auf den Grund zu gehen und Ideen selbst zu realisieren führte mich zur Promotion. Die Chance in einem Kooperationsprojekt des Instituts für Bio- und Lebensmitteltechnik und des Max-Rubner-Institutes (Bundesforschungsinstitut für Landwirtschaft und Ernährung) mitzuwirken, ermöglicht es mir, in dem für mich neuen und spannenden Themengebiet der „Extrusion“ zu forschen.

 

Forschungsschwerpunkt:

Meine Forschung beschäftigt sich mit der Entwicklung und Funktionalisierung von ballaststoff- und polyphenolreichen Frühstückszerealien mittels Hochgeschwindigkeitsextrusionsverfahren (HTST). Auf Grund wachsender Nachfrage nach „natürlichen“ und nachhaltigen Rohstoffen soll Beerentrester, welcher als Abfallprodukt bei der Saftherstellung anfällt, als natürliche Rohstoffquelle eingesetzt werden. Mit einem steigenden Gesundheits- und Ernährungsbewusstsein unterstützen unverdauliche Ballaststoffe und Polyphenole einen gesünderen Lebensstil.

 

Methoden:

Mittelpunkt der Arbeit ist die Entwicklung eines extrudierten Produkts mit den gewünschten Produkteigenschaften. Weiter soll mittels Closed Cavity Rheometer (CCR) der Einfluss der thermomechanischen Belastung auf Produkteigenschaften, sowie auf Inhaltstoffe untersucht werden. Da während der Extrusion der Einfluss von Scherkräften, Druck und Temperatur nicht unabhängig betrachtet werden kann, bietet der CCR eine Chance die „Blackbox“ Extruder besser zu verstehen.

Neben den Produkteigenschaften, wie Knusprigkeit (Textur), Farbe, Löslichkeit, rheologischen Eigenschaften, soll auch der Verlust an wertvollen Polyphenolen und die Veränderung der Ballaststoffe untersucht werden. Mit Hilfe des Institutes für Physiologie und Biochemie der Ernährung (PBE) des MRI werden in vitro und in vivo Experiment zur Verdauung durchgeführt.

 

Auszeichnungen:

PROMOS-Stipendium für Auslandsaufenthalt